Helmut Pabst
Der Ruf der äußersten Grenze
Aufzeichnungen aus dem Kriege
Rußland 1941 - 1943
 
291 Seiten , Leinen
14,5 x 23,5 cm
€ 14,50 / sFr 15,00
ISBN 978-3-906336-05-3

 


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Helmut Pabst (1911— 1943), in seinen Jugendjahren durch die "Bündische Jugend" — insbesondere das "Graue Corps" und Alfred Schmid — entscheidend geprägt, hat als Soldat vom ersten Tag am Rußlandfeldzug teilgenommen. Seine Aufzeichnungen in Brief- und Tagebuchform reichen bis unmittelbar zu seinem Tod im Kampf.

Der Titel steht für den Notruf der Leuchtzeichen, den die vorgeschobenen Posten der äußersten Frontgrenze entsenden. Er versinnbildlicht die Wirklichkeit, der diese Aufzeichnungen entstammen: die Härte, Erbarmungslosigkeit und das alles menschliche Maß Uberschreitende eines Kampfes, der den Menschen in letzte Prüfungen führt.

Erweiterte Neuausgabe des bereits 1953 erschienenen Buches mit einer Vorbetrachtung von Dietmar Lauermann und einem Nachwort von Walter Sauer.

,,Seinen besonderen Rang erhält das Buch durch die Passagen, die den Widerstreit zwischen soldatischer Pflichterfüllung und der nach dem Sinn des Krieges fragenden inneren Stimme deutlich machen. So kann das Werk als ein bewegendes Zeitzeugnis dazu beitragen, gerade auch jungen Menschen, die den Zweiten Weltkrieg nicht mehr erlebt haben, ein besseres Verständnis für die damalige Kriegsgeneration zu vermitteln."

BUNDESPRÄSIDENT
RICHARD VON WEIZSÄCKER

 
 

   
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