Michael Hauskeller
Auf der Suche nach dem Guten
Wege und Abwege der Ethik
 
238 Seiten , Leinen
14,5 x 23,5 cm
€ 17,00 / sFr 18,00
ISBN 978-3-906336-24-4

 


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Jeder Mensch handelt so, wie er es für gut hält. Das heißt aber nicht, daß er auch tatsächlich wüßte, was gut ist.

Gerade in der heutigen Zeit mit ihren ungeheuren, scheinbar unbegrenzten technischen Möglichkeiten, droht uns die Orientierung vollends verloren zu gehen. Wonach sollen wir uns in unserem Handeln richten? Wie sollen wir beurteilen, was zu tun und zuzulassen gut ist, wenn wir keine Vor stellung von den Konsequenzen haben?

Und doch müssen wir entscheiden, welchen Weg wir gehen wollen, als einzelner, als Staat und als Menschheit. So bleibt uns nichts anderes übrig, als uns auf die Suche nach dem Guten zu begeben, das heißt nach Gründen, eher so als so zu handeln, eher diese als jene Richtung einzuschlagen. Daß dies keine leichte Sache ist und dennoch nicht hoffnungslos, zeigen anschaulich und einfühlsam die in diesem Buch erstmals zusammengefaßten Aufsätze.

Der Verfasser, Michael Hauskeller (geb. 1964), lehrt und forscht am Institut für Philosophie der TU Darmstadt. Zahlreiche Veröffentlichungen zu ethischen, naturphilosophischen und ästhetischen Themen. 1997 wurde er mit dem Schopenhauerpreis Arthur Hübscher ausgezeichnet.

Aus dem Inhalt: "Lob der Torheit. Über das Wunderbare, die Philosophie und die Liebe"; "Naturschutz für wen? Versuch über den Sinn des Schönen"; ,,Natur als Bild. Naturphänomenologie bei Ludwig Klages"; "Was bedeutet es, um das Leid eines anderen zu wissen? Eine Aristoteles-Interpretation"; "Zwischen Leben und Tod. Wider den bioethischen Rationalismus"; "Die 'Banalität des Guten'. Political Correctness in Deutschland und Österreich"; "Tötungsverbot und Personbegriff in der Ethik Peter Singers".

 
 

   
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