Wolfgang Alt, Ulrich Eibach, Volker Herzog, Stephan Schleim, Gunter Schütz
Lebensentstehung und künstliches Leben
Naturwissenschaftliche, philosophische und theologische Aspekte der Zellevolution
 
407 Seiten , Leinen
14,5 x 23,5 cm
€ 29,00 / sFr 31,00
ISBN 978-3-906336-56-5

 


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Rund zehn Milliarden Jahre nach dem Urknall entstanden aus toter Materie die ersten Zellen und daraus die unermessliche Vielfalt der belebten Natur. Die hochaktuelle Frage "wie konnte das geschehen?" reflektiert das weit verbreitete Interesse an der Herkunft des Lebens auf der Erde. Die Erforschung der Lebensentstehung sucht nach einer Antwort und erlebt zurzeit eine beispiellose Erkenntnis-Explosion. Diese gipfelt in den ernsthaften Bemühungen, lebende Zellen künstlich entstehen zu lassen.

Den wissenschaftlichen Erfolgen und der Begeisterung darüber stehen gegenüber die philosophische Erkenntnis, niemals alles wissen zu können, und die religiöse Überzeugung, dass die Evolution des Lebens eines Schöpfers bedurfte. An der Universität Bonn hat ein kompetentes Team von Professoren und Dozenten aus Biologie, Mathematik, Physik, Philosophie und Theologie das Spannungsverhältnis zwischen diesen Wissenschaften zu fruchtbaren Diskussionen genutzt. Das Ergebnis dieser Diskurse ist das vorliegende Buch, das den Leser an einer der wichtigsten Forschungsaktivitäten unserer Zeit teilhaben lässt - Herausgeber ist Prof. Dr. Volker Herzog, Universität Bonn.

 
 

   
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